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Ratgeber

Brauchen Sie FI-Schalter Typ A oder Typ B?

Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am

Für Steckdosen, Licht und normale Haushaltsgeräte reicht ein FI-Schalter Typ A. Typ B brauchen Sie zusätzlich, wenn ein Gerät einen glatten Gleichstrom erzeugen kann: eine Wallbox ohne eigene Absicherung dagegen, ein Photovoltaik-Wechselrichter ohne Trafo, ein dreiphasiges Gerät mit Frequenzumrichter. Typ AC ist in Deutschland nicht zulässig. Das Datenblatt des Geräts sagt Ihnen, welcher Typ nötig ist.

Auslösestrom für Steckdosen und Licht
höchstens 30 Milliampere
DKE, Erläuterungen zu DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10, Stand 1. Oktober 2018
Gleichstrom, den Typ A verträgt
6 Milliampere
Siemens FI-Technikfibel; Doepke Allstromfibel, Stand 7. Januar 2025
Abschaltschwelle der Gleichstromerkennung an Wallboxen
6 Milliampere
DKE, FAQ-Liste zur DIN VDE 0100-722, Normauslegung vom 3. Dezember 2025, Stand 3. Dezember 2025
Nahaufnahme eines Stromverteilers mit FI-Schalter und Sicherungsautomaten
Ein Stromverteiler im Haus, in dem der FI-Schalter neben den Sicherungen sitzt. Bild: KI generiert.

Was macht ein FI-Schalter, und was unterscheidet die Typen?

Ein FI-Schalter vergleicht den Strom, der in einen Stromkreis hineinfließt, mit dem Strom, der zurückkommt. Fehlt ein Teil, ist er irgendwo anders hin abgeflossen, etwa durch einen feuchten Stecker in die Erde oder durch einen Menschen, und der Schalter schaltet sofort ab. Die Typen unterscheiden sich darin, welche Form dieser Fehlerstrom haben darf, damit der Schalter ihn überhaupt bemerkt. Aus einer normalen Steckdose kommt ein reiner Wechselstrom. Aus einem Gerät mit Elektronik und Gleichrichter kann der Fehlerstrom dagegen pulsieren oder sogar ganz glatt fließen, wie ein Gleichstrom aus einer Batterie. Genau den sieht ein einfacher Schalter nicht.

Die vier in Deutschland gebräuchlichen FI-Typen, was sie erkennen und wo sie eingesetzt werden.
TypErkenntTypischer Einsatz
Typ ACnur reinen WechselstromIn Deutschland nicht zulässig
Typ AWechselstrom und pulsierenden GleichstromSteckdosen, Beleuchtung, Herd, Waschmaschine ohne Frequenzumrichter, Dimmer; der Standardschalter in Wohnungen
Typ Fwie Typ A, zusätzlich bestimmte MischfrequenzenEinzelne Waschmaschinen, Pumpen und Klimageräte mit einphasigem Frequenzumrichter
Typ Bwie Typ F, zusätzlich glatten GleichstromWallbox ohne eigene Absicherung, Photovoltaik-Wechselrichter ohne Trafo, dreiphasige Frequenzumrichter
Typ B+wie Typ B, zusätzlich sehr hohe FrequenzenBrandschutz in Anlagen mit besonders hochfrequenten Fehlerströmen

Den Typ erkennen Sie am Symbol neben der Prüftaste. Es zeigt eine Wellenlinie für Wechselstrom, darunter zwei Halbwellen beim Typ A, und beim Typ B zusätzlich eine gerade Linie für den glatten Gleichstrom. In neueren Wohnungen finden Sie meist Typ A, in älteren oft nur einen einzigen Schalter für das ganze Haus oder gar keinen.

Warum ein Typ A bei Gleichstrom blind werden kann

Im Inneren eines FI-Schalters läuft der Strom durch einen Ringkern aus Eisen. Solange hinein- und zurückfließender Strom sich aufheben, passiert im Kern nichts. Ein Fehlerstrom bringt den Kern aus dem Gleichgewicht, und weil Wechselstrom sein Magnetfeld ständig ändert, entsteht daraus ein Signal, das den Schalter auslöst. Ein glatter Gleichstrom ändert sein Feld dagegen nicht. Er erzeugt kein Signal, und der Schalter merkt ihn schlicht nicht.

Schlimmer als das bloße Nichtmerken ist die Folge für alle anderen Fehler danach. Der Gleichstrom sättigt den Eisenkern vor, und dadurch steigt die Schwelle, ab der der Schalter überhaupt noch auf einen normalen Wechselfehlerstrom reagiert, bis er am Ende gar nicht mehr auslöst. Ein Typ A hinter einer Wallbox mit einem solchen Fehler schützt dann auch die Steckdose im Bad nicht mehr, obwohl er genau dafür eingebaut wurde. Deshalb gilt für einen Typ A eine feste Grenze: Er darf nur bis zu einem kleinen glatten Gleichstrom ausgesetzt werden, sonst wird seine Schutzfunktion unzuverlässig.

Geräte, die einen solchen glatten Gleichfehlerstrom erzeugen können, haben eine Gemeinsamkeit: Sie richten Wechselstrom in Gleichstrom um. Eine Wallbox selbst enthält zwar keinen Gleichrichter, aber das angeschlossene Auto: Sein Ladegerät kann bei einem internen Fehler einen Gleichstrom zurück in Ihre Hausinstallation schicken. Genau dafür verlangen die Normen für Ladepunkte eine eigene Gleichstromerkennung.

Wann reicht Typ A, und wann brauchen Sie Typ B?

Die Entscheidung hängt am Gerät, nicht am Geschmack. Einfache Geräte mit Elektronik, etwa ein normales Netzteil, kommen mit Typ A, F oder B aus. Ein einphasiges Gerät mit Frequenzumrichter braucht Typ F oder B. Alles, was einen glatten Gleichstrom erzeugen kann, braucht Typ B: ein dreiphasiges Gerät mit Frequenzumrichter, ein trafoloser Photovoltaik-Wechselrichter, eine Wallbox ohne eigene Absicherung dagegen.

Typ A oder Typ B für Ihren Stromkreis

Hängt an dem Stromkreis eine Wallbox, ein Photovoltaik-Wechselrichter oder ein Gerät mit dreiphasigem Frequenzumrichter?

Ja

Ist es eine Wallbox?

Ja

Hat die Wallbox laut Datenblatt eine eigene Überwachung, die schon bei 6 Milliampere Gleichstrom abschaltet?

Ja

Typ A oder Typ F in der Verteilung reicht. Hat die Wallbox diese Überwachung fest eingebaut, ist der zusätzliche Schutz damit erfüllt.

Nein

Typ B ist nötig, zusätzlich mit höchstens 30 Milliampere Auslösestrom je Ladepunkt.

Nein

Ist es ein Photovoltaik-Wechselrichter?

Ja

Typ B, außer zwischen Wechselrichter und Schalter sitzt ein Trafo, oder der Hersteller erklärt schriftlich, dass kein glatter Gleichstrom auftreten kann. Eine eingebaute Überwachungseinheit im Wechselrichter ersetzt den FI-Schalter nicht.

Nein

Ein dreiphasiges Gerät mit Frequenzumrichter, etwa eine Wärmepumpe: Typ B. Ein einphasiges Gerät mit Frequenzumrichter: Typ F oder Typ B. Maßgeblich ist die Angabe im Datenblatt.

Nein

Typ A mit höchstens 30 Milliampere. Das ist der Standard für Steckdosen, Beleuchtung, Herd, Durchlauferhitzer und alle Haushaltsgeräte ohne Frequenzumrichter.

Der Schaltgerätehersteller Doepke hat bei Photovoltaik selbst gemessen. An trafolosen Wechselrichtern verschiedener Bauart traten bei einem Fehler auf der Gleichstromseite Fehlerströme mit einem zu hohen Gleichanteil auf. Wie hoch, hängt von der Spannung der Solarmodule und vom Fehlerwiderstand ab. Mancher Hersteller wirbt damit, im Wechselrichter sei bereits ein Schutz vor Fehlerstrom verbaut. Gemeint ist meist nur eine Überwachung, die den Wechselrichter abschaltet. Personenschutz bietet sie nicht, und einen FI-Schalter ersetzt sie nicht.

Warum der Typ B vor dem Typ A sitzen muss

Ein Typ B schützt seinen eigenen Stromkreis, und zusätzlich schützt er die Schalter davor, die vor ihm in der Leitung sitzen. Gute Typ-B-Schalter lösen bei glattem Gleichstrom schon unterhalb von 6 Milliampere aus, sodass ein vorgeschalteter Typ A oder Typ F gar nicht erst zu viel Gleichstrom abbekommt. Ohne diesen Schutz kann ein Gleichfehlerstrom einen vorgeschalteten Typ A vormagnetisieren, sodass er auch bei einem ganz normalen Wechselfehlerstrom nicht mehr auslöst. Die Reihenfolge in der Verteilung ist damit keine Frage der Ordnung, sondern des Schutzes selbst.

In der Praxis heißt das: Der Typ B sitzt als eigener Stromkreis direkt vor dem Gerät, das ihn braucht, nicht als ein einziger zentraler Schalter für die ganze Wohnung. Ein Typ B für das ganze Haus wäre teuer, und bei einem Fehler würde er das ganze Haus abschalten. Stromkreise werden deshalb ohnehin so aufgeteilt, dass ein Fehler nur einen kleinen Teil der Anlage betrifft.

  • Wallbox: eigener Stromkreis mit Typ B, oder Typ A zusammen mit einer eingebauten Gleichstromerkennung in der Wallbox, je Ladepunkt 30 Milliampere.
  • Photovoltaik: eigener Stromkreis vom Wechselrichter zur Verteilung, mit dem Typ, den Norm und Herstellererklärung vorgeben.
  • Wärmepumpe mit dreiphasigem Umrichter: eigener Stromkreis mit Typ B, sofern der Hersteller nichts anderes freigibt.
  • Steckdosen und Licht: mehrere Stromkreise mit je einem Typ A, damit ein Fehler in der Küche nicht das Kinderzimmer dunkel macht.
  • Zu viele Geräte an einem Schalter: Jedes Gerät mit Netzfilter leitet einen winzigen, normalen Strom ab. Addieren sich zu viele solcher Ströme an einem Stromkreis, löst der Schalter irgendwann ohne echten Fehler aus.

Welchen Schutz verlangt Ihre Wohnung seit 2018?

Seit dem 1. Oktober 2018 gilt für neue Anlagen und für Änderungen an bestehenden Anlagen eine klare Regel. Ein FI-Schalter mit höchstens 30 Milliampere ist Pflicht für alle Steckdosen bis 32 Ampere, die Laien benutzen, und für die Beleuchtung in Wohnungen. Der Grund ist der Schutz der Person, die ein Gerät einsteckt, selbst wenn der eigentliche Schutz im Gerät versagt oder umgangen wurde.

Eine Nachrüstpflicht für bestehende Anlagen gibt es dagegen nicht. Wer aber eine Steckdose hinzufügt oder einen Stromkreis ändert, muss für diesen Teil das neue Niveau herstellen. Das geht oft ohne Umbau der ganzen Verteilung: Ein FI-Schalter lässt sich häufig direkt in eine einzelne Steckdose einbauen, auch in einem Altbau ohne separaten Schutzleiter. Für ein einheitliches Schutzniveau ist es sinnvoll, bei einer Nachrüstung gleich alle Steckdosen eines Raums damit auszustatten, etwa im Kinderzimmer.

  1. Öffnen Sie die Abdeckung des Zählerschranks oder der Unterverteilung, ohne Klemmen zu berühren. Die Schalter sitzen auf Schienen hinter der Abdeckung.
  2. Zählen Sie die Schalter mit Prüftaste. Jeder davon ist ein FI-Schalter, die schmaleren Schalter ohne Prüftaste sind normale Sicherungen.
  3. Lesen Sie das Typsymbol neben der Prüftaste und den aufgedruckten Auslösestrom, etwa 0,03 A für 30 Milliampere oder 0,3 A für 300 Milliampere. Ein einzelner 300-Milliampere-Schalter für das ganze Haus schützt vor Brand, aber kaum vor einem Stromschlag.
  4. Drücken Sie die Prüftaste. Der Schalter muss sofort fallen, danach schalten Sie ihn wieder ein.
  5. Prüfen Sie, welche Stromkreise ohne FI-Schalter sind. Fehlt er für Steckdosen oder das Bad, planen Sie die Nachrüstung, beginnend mit Bad, Küche, Außensteckdosen und Kinderzimmer.
  6. Lassen Sie jede Änderung an der Verteilung von einem Elektrofachbetrieb ausführen und mit Prüfprotokoll übergeben. Arbeiten an der Verteilung sind kein Heimwerken.

Wie erkennen Sie den richtigen Typ im Angebot?

Ein Angebot für eine Wallbox, eine Photovoltaikanlage oder eine Wärmepumpe nennt den FI-Schalter als eigene Position mit Typ und Auslösestrom. Fehlt der Typ, fragen Sie nach, denn der Typ entscheidet über den Schutz und über den Preis. Ein Angebot, das für eine Wallbox ohne Gleichstromerkennung nur einen Typ A vorsieht, ist billiger und falsch. Ein Angebot, das für eine Wallbox mit eingebauter Gleichstromerkennung einen Typ B vorsieht, ist sicher, aber teurer als nötig.

Öffentliche Preislisten für Schutzschalter gibt es nicht, die Preise unterscheiden sich nach Hersteller und Größe erheblich. Verlangen Sie im Angebot beide Varianten mit Preis, wenn Wallbox oder Wechselrichter die Wahl offenlassen, und lassen Sie sich die Entscheidung mit dem Datenblatt begründen. Der Betrieb, der das kann, hat sich mit dem Thema wirklich befasst.

Prüfen Sie nach der Installation das Protokoll: Es nennt für jeden Stromkreis den Typ und den gemessenen Auslösestrom des FI-Schalters. Damit haben Sie den Nachweis, dass der richtige Typ eingebaut ist und dass er auch auslöst. Ein Protokoll ohne diese Werte bleibt unvollständig, und wie ein vollständiger E-Check für Ihre Immobilie insgesamt abläuft, zeigt der Pillar-Artikel dieses Themenclusters.

Löst ein bereits eingebauter FI-Schalter danach ständig aus, ist das ein eigenes Thema. Die häufigsten Ursachen und die Fehlersuche in sechs Schritten erklärt der Artikel, warum ein FI-Schalter immer wieder auslöst.

Häufige Fragen

Brauche ich für eine Wallbox einen FI-Schalter Typ B?

Für eine Wallbox brauchen Sie einen FI-Schalter Typ B nur, wenn die Wallbox keine eigene Gleichstromerkennung hat. Hat sie diese Überwachung fest eingebaut, reicht ein Typ A mit 30 Milliampere in der Verteilung. Die meisten aktuellen Wallboxen bringen diese Überwachung bereits mit.

Brauche ich für eine Photovoltaikanlage einen FI-Schalter Typ B?

Für eine Photovoltaikanlage ist ein FI-Schalter Typ B vorgeschrieben, wenn im Wechselstromkreis des Wechselrichters ein FI-Schalter überhaupt vorgesehen ist. Typ A reicht nur, wenn zwischen Wechselrichter und Schalter ein Trafo liegt oder der Hersteller schriftlich bestätigt, dass kein glatter Gleichstrom auftreten kann. Eine im Wechselrichter eingebaute Überwachung ersetzt den FI-Schalter nicht.

Kann ich einen FI-Schalter Typ B hinter einen Typ A setzen?

Einen FI-Schalter Typ B hinter einen Typ A zu setzen ist nur zulässig, wenn der Typ B schon unterhalb von 6 Milliampere Gleichstrom auslöst. Er schützt dann den vorgeschalteten Typ A mit. Ohne diesen Schutz kann ein Gleichfehlerstrom den Typ A vormagnetisieren, sodass er auch bei einem normalen Fehlerstrom nicht mehr auslöst. Sicherer ist ein eigener Stromkreis mit Typ B direkt vor dem Gerät, das ihn braucht.

Ist ein FI-Schalter Typ AC in Deutschland erlaubt?

Nein, ein FI-Schalter Typ AC ist in Deutschland nicht zugelassen, weil er nur reinen Wechselstrom erkennt. Der Mindeststandard ist Typ A, der auch pulsierenden Gleichstrom aus Geräten mit Elektronik erfasst. Finden Sie in einem älteren Zählerschrank einen Typ AC, lassen Sie ihn durch einen Typ A ersetzen.

Wie oft sollte ich die Prüftaste am FI-Schalter drücken?

Die Prüftaste am FI-Schalter sollten Sie alle sechs Monate drücken. Der Schalter muss beim Drücken sofort fallen und lässt sich danach wieder einschalten. Fällt er nicht, ist er defekt und muss von einem Elektrofachbetrieb ersetzt werden, weil er im Fehlerfall nicht mehr schützt.

Muss ich meine alte Elektroinstallation mit FI-Schaltern nachrüsten?

Eine Nachrüstpflicht für FI-Schalter in bestehenden Elektroinstallationen gibt es nicht, die Pflicht gilt nur für neue Anlagen und für Änderungen. Sobald Sie eine Steckdose hinzufügen oder einen Stromkreis ändern, muss dieser Teil den Schutz mit 30 Milliampere bekommen. Oft reicht dafür eine FI-Steckdose ohne Umbau der ganzen Verteilung, am besten für alle Steckdosen eines Raums.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. FAQ-Liste zur DIN VDE 0100-722 (VDE 0100-722):2019-06, Normauslegung vom 3. Dezember 2025, DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE,
  2. Erläuterungen zum Konzept von DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10 und zur Auswahl von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE,
  3. DGUV Vorschrift 3, § 5 Prüfungen mit Durchführungsanweisung (Prüftaste alle 6 Monate in stationären Anlagen), BG BAU Medien, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung,
  4. Allstromsensitive Fehlerstromschutzeinrichtungen (RCD Typ B): Anwendungshinweise und technische Informationen (Allstromfibel, Stand Januar 2025), Doepke Schaltgeräte GmbH,
  5. FI-Technikfibel: Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, Typen AC, A, F, B und B+ (Ausgabe 2016), Siemens AG,

Einsatz von Sprachmodellen

Sprachmodelle (Claude Sonnet und Claude Opus) haben die wiederkehrenden Sätze der Ortsseiten und Betriebsseiten formuliert, die Ratgeberartikel und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Texte des Werkzeugs E-Check-Prüffrist und des Wallbox-Kostenrechners verfasst. Die Bilder der Startseite und der Ratgeber hat ein Bildmodell erzeugt (Gemini 2.5 Flash Image über Eden AI), jedes ist als KI-Bild gekennzeichnet. Name, Anschrift und Kontaktdaten der einzelnen Betriebe stammen unverändert aus den genannten Quellen und werden nicht von einem Modell erzeugt oder ergänzt.

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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.